Lange Nacht der Religionen in Berlin: Forum Offene Religionspolitik zu Gast

Lange Nacht der Religionen in Berlin: Forum Offene Religionspolitik zu Gast

Aktuelles

Zur vierten Langen Nacht der Religionen öffneten am Samstag, den 29. August 2015, in Berlin über 90 Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel sowie andere Orte des Gebets und der Andacht ihre Pforten. Etwa 10.000 Menschen machten davon Gebrauch und verschafften sich einen Eindruck von der religiösen Vielfalt der Bundeshauptstadt. Die Gemeinde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Berlin-Tiergarten hieß neben anderen Gästen eine zwölfköpfige Besuchergruppe des Vereins "Forums Offene Religionspolitik" (FOR) willkommen.

Bischof Gregory Fawson begrüßte den Vereinsvorsitzenden Sven Speer und die anderen Mitglieder und Freunde des FOR und zeigte den christlichen Kurzfilm "Dank Ihm". Die jungen Missionarinnen Sister Hill und Sister Means führten die Gäste durch das Haus und beantworteten Fragen zum Gebäude und zum Glauben der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

Auf ihrer Erkundungstour während des Langen Nacht der Religionen waren die Mormonen die zweite Station der FOR-Gruppe. Davor hatte man die Moschee des SEMERKAND Glaubens- und Kulturzentrums besichtigt. Später folgten Besuche bei der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker) und der Unabhängigen Synagogengemeinde.

Der Verein FOR tritt für die Freiheit jedes Einzelnen ein, ganz gleich welche Religion er hat oder ob er keine hat. Er setzt sich ein für die Gleichberechtigung aller Religionsgemeinschaften.

Die Gemeinde Tiergarten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage beteiligt sich von Anfang an und über die Jahre hinweg an der Langen Nacht der Religionen und will so einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten.

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.