Mormonen helfen Opfern der Schlammlawinen in Sierra Leone

Mormonen helfen Opfern der Schlammlawinen in Sierra Leone

Ortsansässige Mitglieder der Kirche helfen 500 Westafrikanern

Aktuelles

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat etwa 500 Opfern einer Schlammlawine geholfen, die Berichten zufolge vor kurzem 1000 Menschen das Leben kostete und Tausende obdachlos machte. Mit der Unterstützung von LDS Charities, dem humanitären Dienst der Kirche, wurden 105 Familien von ortsansässigen Mitgliedern der Kirche und Vertretern der politischen Gemeinde mit Matratzen, Nahrung, Wasser und anderen lebensnotwendigen Vorräten versorgt. Fast alle dieser Familien gehören nicht der Kirche an.

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With the help of LDS Charities (the Church’s humanitarian arm), local Mormons in Sierra Leone and community leaders have delivered mattresses, food, water and other life-sustaining supplies to 105 families. Almost all of these families are not Mormon. ©All rights reserved.1 / 6

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With the help of LDS Charities, local Mormons in Sierra Leone and community leaders have delivered mattresses, food, water and other life-sustaining supplies to 105 families. Almost all of these families are not Mormon. ©All rights reserved.2 / 6

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With the help of LDS Charities (the Church’s humanitarian arm), local Mormons in Sierra Leone and community leaders have delivered mattresses, food, water and other life-sustaining supplies to 105 families. Almost all of these families are not Mormon. ©All rights reserved.3 / 6

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The Church in Sierra Leone has come to the aid of some 500 people impacted by a recent mudslide that has killed 1,000 people and left thousands more homeless. ©All rights reserved.4 / 6

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Three days of heavy rain in Sierra Leone triggered flash floods and a massive mudslide August 14, 2017, around the capital city of Freetown. ©All rights reserved.5 / 6

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Three days of heavy rain in Sierra Leone triggered flash floods and a massive mudslide August 14, 2017, around the capital city of Freetown. ©All rights reserved.6 / 6

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Die schweren Regenfälle, die drei Tage andauerten, haben am 14. August 2017 in dem westafrikanischen Land mit seinen 7 Millionen Einwohnern Sturzfluten und eine riesige Schlammlawine in der Nähe der Hauptstadt Freetown verursacht. Die Häuser der Familien, die Hilfe von der Kirche erhielten, sind entweder zerstört oder schwer beschädigt.

John Titus O’Neil, der Leiter der Gemeinde Dwarzak in Freetown, ging mit anderen örtlichen Führern von Haus zu Haus, um herauszufinden, wer am dringendsten Hilfe benötigte. Anschließend wurde bei LDS Charities eine Liste eingereicht.

"Alles hat sehr gut geklappt", meinte O‘Neil. "Die Regierung sorgte für die Sicherheit, unsere Mitglieder leisteten die Arbeit, und alle Opfer in unserem Gebiet waren zufrieden. Die Gesichter, die früher voller Verzweiflung waren, zeigen nun ein Lächeln."

Elder Don Carley, ein Fachberater für das Wohlfahrtsprogramm der Kirche, war „froh, dass die örtlichen Führer herausfanden, was gebraucht wurde, und dann auf die Mittel der Kirche zurückgriffen, um diesen Bedarf zu decken. Ihre Bemühungen sind für viele ein Segen.“

Shiaka Lamin Dumbuya vom Rat der Stadt Freetown dankte der Kirche für ihre Hilfe und merkte an, sie habe "zur rechten Zeit eingegriffen".

"Im Namen der Regierung und seiner Exzellenz, des Präsidenten von Sierra Leone, sprechen wir Ihrer Kirche und deren Mitgliedern unser höchstes Lob aus", sagte Dumbuya.

Die Kirche wird zusätzliche Hilfe in Sierra Leone leisten, sobald örtliche Führer den Bedarf feststellen.

Zusätzliches Material ist auf der Presseseite von Ghana zu finden: Latter-day Saint Congregations in Freetown Clean Connaught Hospital

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.