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Dieter F. Uchtdorf von der Ersten Präsidentschaft der Kirche erzählt von seinem Flüchtlingsschicksal als Kind
 

Vor kurzem kamen die Führer der Welt in London mit dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge zusammen, um Lösungen für die wachsende Flüchtlingskrise in Europa zu finden. Es ging darum, langfristig für die Millionen Flüchtlinge in den Lagern Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten zu beschaffen.

In vielen Ländern finden auch die Mormonen Möglichkeiten, den Opfern der Krise zu helfen, nämlich mit Spenden und mit Dienstprojekten.

Präsident Dieter F. Uchtdorf von der Ersten Präsidentschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hegt tiefes Mitgefühl für alle, die die derzeitige Krise durchmachen müssen.

Er hat als Kind im kriegszerrütteten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg Ähnliches erlebt, und dann noch einmal zu Beginn des Kalten Krieges, als Russland eine Blockade zwischen Ost- und Westdeutschland errichtete und schließlich die Grenze schloss.

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage will den Opfern der Flüchtlingskrise in Europa auch weiterhin helfen. Sie stellt deshalb weitere fünf Millionen US-Dollar bereit.

Bereits im November war ein Betrag in vergleichbarer Höhe für die Vertriebenen zur Verfügung gestellt worden. Die Mitglieder in aller Welt wurden aufgerufen, den Flüchtlingen mit Hilfsprojekten und Spenden zu helfen.

Präsident Dieter F. Uchtdorf erzählt aus seiner Kindheit (Video auf Englisch):

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.

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