Ehrengäste beim Weihnachtskonzert im Dresdner Gemeindehaus

Ehrengäste beim Weihnachtskonzert im Dresdner Gemeindehaus

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Unter dem Motto "Klassik bis modern - im Wandel der Zeit" fand am Samstag, den 9. Dezember 2017, das Weihnachtskonzert der beiden Dresdner Gemeinden der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage statt. Unter den Gästen waren Hedwig Deipenwisch-Ruscher vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus, Landrat Arndt Steinbach (Landkreis Meißen) sowie Dr. Claus Peter Geier und Peter Findeisen - beide Ortsbeiräte in Dresden.

 

Bischof Daniel Menzel (Dresden 1) eröffnete das Konzert und begrüßte die etwa 250 Besucher unter anderem mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe: "Musik ist das schönste Geschenk und die schönste Offenbarung Gottes." Bischof Menzel sprach weiter zu den Anwesenden: "Aber das wohl größte und bewegendste Geschenk Gottes ist, dass er seinen Sohn Jesus Christus zu uns auf die Erde gesandt hat. Ehren wir ihn nun durch Musik. In Johannes 14:6 können wir lesen: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."

Der Chor stand unter der Leitung von Silvia Renner und Reiner Schlüter. Die nachdenklichen Liedtexte sollten den Geist der Weihnacht einladen, wie zum Beispiel im folgenden Lied:

Warst du da?

Text und Musik: Natalie Sleeth (1930-1992)

Warst du da, warst du da, in der Christnacht rein, als die Welt erfüllt von dem heil’gen Schein? Warst du da, hast geseh’n, als das Wunder gescheh’n hier auf Erd?

Schautest du, schautest du eines Königsheil, wie bescheid’ne Gabe ward ihm zuteil? Schautest du sie gebeugt, wie sie Ehre bezeugt seinem Wert?

Hörtest du Engelschöre laut im Sang als sie seines Ruhms gedacht? Hörtest du wie der Himmelsglockenklang schallt durch die Nacht?

Wusstest du, wusstest du, es war Gottes Sohn, der erlösend Heil uns brachte schon? Wusstest du aller Welt! Liebe vom Himmelszelt ward beschert?

Warst du da?

Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren die Darbietungen von Rebekka Frömling auf der Harfe. Sie spielte Melodien zu Händel und Mozart.

Nach 90 Minuten Weihnachtsmelodien ging das Konzert zu Ende. Einige Besucher und die geladenen Gäste nutzten die Gelegenheit, das Gemeindehaus bei einer kleinen Führung durch Bischof Marco Schulze (Dresden 2) kennenzulernen. Als Dr. Geier das Gemeindehaus verließ, brachte er seinen Dank mit folgenden Worten zum Ausdruck: "Danke für das wunderschöne Geschenk zu Weihnachten."

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.