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Hintergrund

Uni-Fernsehen: Missionare zwischen Suppenküche und Fußgängerzone

Der Arbeitstag beginnt für Elder Félix und Elder Whitney in einer Dortmunder Suppenküche. In der Ausgabe vom Donnerstag, den 23. Januar 2020, berichtet "KURT" über den Arbeitsalltag zweier Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. "KURT" heißt das Magazin der Lehrredaktion an der Technischen Universität Dortmund.

"Wenn ich Menschen diene, empfinde ich Freude", erklärt Elder Whitney, während er eine Aubergine schneidet. "Und das ist auch unsere Botschaft." Einmal die Woche helfen der junge US-Amerikaner und sein brasilianischer Kollege Elder Félix in der Suppenküche "Kana" in der Nordstadt.

Nach ihrem Einsatz für Bedürftige folgt ihnen das Kamerateam in den Stadtteil Hombruch, wo sie in einer Fußgängerzone christliche Lieder singen und Menschen auf den Glauben ansprechen. Sie verteilen Exemplare des Buches Mormon, das von Jesus Christus Zeugnis ablegt.

"Im Kern geht es um Freude", betont Elder Whitney erneut bei einem Gespräch mit dem KURT-Reporter Robert Bielefeld im Gemeindehaus der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nicht unweit des Westfalenstadions. "Ich liebe, was ich tue", resümiert der Missionar den Tag und lächelt.

Der Beitrag über Elder Félix und Elder Whitney ist in der KURT-Ausgabe "Mormonen, Jäger, Tanzjonglage, Roundnet" vom 23. Januar ab Minute 3:38 zu sehen.

Hinweis an Journalisten:Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Name der Kirche.